Vier VergabewegeVier Wege, einen Auftrag zu vergeben.
Jeder Weg folgt einer klaren Logik. Sie legen fest, welcher gilt, auf Grundlage Ihrer eigenen Vorgaben. Angefragt wird immer gestaffelt, nie alle auf einmal.
Weg 01Zufallsprinzip
Qualifizierte und verfügbare Personengestaffelt angefragtWer zuerst annimmt
Wer zuerst annimmt, bekommt den Einsatz.Aus dem Kreis der Personen, die Sprache und Mindeststufe erfüllen und verfügbar sind, wird gestaffelt angefragt. Den Einsatz bekommt, wer zuerst annimmt. Niemand wird bevorzugt, niemand zurückgesetzt.
Der Grundfall, wenn es schnell gehen muss.
Weg 02Rotation
Zuletzt beauftragtwird zurückgestelltAngefragt wird der Rest
Damit Aufträge nicht immer bei denselben landen.Wer innerhalb eines von Ihnen festgelegten Zeitraums bereits beauftragt wurde, wird beim nächsten Mal zurückgestellt, sofern Sprache und Verfügbarkeit anderweitig passen. Sie legen den Zeitraum fest.
Faire Verteilung und Korruptionsprävention.
Weg 03Wirtschaftlichkeit
Eigener Pool mit vereinbarten Sätzennach Satz sortiertZuerst der günstigste
Beginnend beim günstigsten hinterlegten Satz.Haben Sie mit Personen aus Ihrem eigenen Pool abweichende Sätze vereinbart, fragt die Plattform in dieser Reihenfolge an, beginnend beim wirtschaftlichsten Angebot. Was sonst über eine Tabelle läuft, passiert hier automatisch.
Nur im behördeneigenen Pool anwendbar.
Weg 04Direktvergabe
Eine bestimmte PersonBegründung wird protokolliertFallback auf Zufall
Gezielt eine bestimmte Person.Wenn jemand das Verfahren bereits kennt, lässt sich gezielt anfragen. Es klingelt nur dort. Die Begründung wird protokolliert und ist später nachvollziehbar. Ist die Person nicht erreichbar, weichen Sie auf Zufall oder Rotation aus.
Begründungspflichtig und dokumentiert.